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Über Uns

Tja, wer steckt also hinter RoadFlyer.com?
RoadFlyer sind u.a. deutschsprachige Motorrad-begeisterte Amerika-verrückte Naturliebhaber mit Kindern und Hunden. Also fast ganz normale Leute. ;-)

Wir lieben unsere Berufung Amerika denen näher zu bringen, die sich vielleicht nicht alleine oder nicht ohne deutschsprachige Unterstützung trauen würden.
Wir sind keine Motorrad-Raser, sondern Genießer.
Wer in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Meilen zurücklegen möchte (wie diverse Iron Butt Events), wird bei uns nicht glücklich, was nicht heißen soll, daß ein Tourguide nicht auch mal mehrere Stunden am Tag im Sattel verbringt.

Wir stellen einfach mal die Nicht-Amis vor:

Michael - Der im verregneten Deutschland zu oft gefroren hat und deswegen 1996 nach Arizona umgezogen ist. Er ist einer der Tourguides, der u.a. die Touren im Südwesten leitet. Motorradfahren ist für ihn mehr als nur mal eben sonntags die Brötchen zu holen. Wenn er dürfte, würde sein Motorrad im Büro parken. Privat fährt er eine BMW. Das hat weniger mit Nationalstolz zu tun, sondern hängt schlicht damit zusammen, daß seine BMW früher mal bei der Polizei auf kalifornischen Highways Dienst tat. Auch wenn er gar nicht wie einer der CHIPs aussieht, hat er irrsinnig Spaß mit der "Starbeleuchtung" seines Motorrads zu spielen.
Neben der BMW hat er auch noch eine grüne Kawasaki fürs Gelände und einen zum Camper umgebauten ehemaligen Schulbus. Es tut uns leid Ladies, aber dieser Traummann, der zuhause wenig Dreck machen kann, weil er lieber Motorrad fährt, ist bereits vergeben. ;-)
Seine Hobbies sind neben Zweirädern auch noch seine zwei Kinder (natürlich fahren die auch Motorrad) und seine zwei Hunde.
Sein Lieblingsfilm ist übrigens nicht Easyrider sondern The Blues Brothers.
In seiner Freizeit paddelt er auch gerne auf dem Lake Powell mit einem Kayak in den Antelope Canyon.
Einer seiner Träume ist es auf einer BMW R1200GS Adventure einmal wie Charley Boorman und Ewan McGregor durch Afrika zu fahren. Bei diesem "Long Way Down" möchte ihn seine Tochter unbedingt begleiten. Da sie erst knappe 9 Jahre alt ist, muß er wohl noch ein paar Jahre warten. Denn fahren will sie natürlich selbst.


Kerstin - Der Name läßt es schon erkennen, stammt ursprünglich auch aus Deutschland. Amerikaner quälen sich zwar immer wieder bei dem Versuch diesen Namen richtig auszusprechen, gelingen tut es ihnen jedoch nie.
Andere Worte, die beim durchschnittlichen Amerikaner eine hohe Fehlerquote hervorrufen: Streichholzschächtelchen und Eichhörnchen.
Zurück zu der Dame mit dem schwierigen Namen: Kerstin. Sie ist die gute Seele, die sich um alles kümmert, was nicht zwei Räder hat.
Bei den Touren ist sie oft die Fahrerin des Begleitfahrzeugs "weißer Riese" und damit auch das wichtigste Team-Mitglied. Kerstin fährt höchstens mal mit einem Motorrad durch die Gegend, wenn es auf dem Anhänger steht oder aber sie sitzt hinten drauf und läßt fahren.
Es wird daran gearbeitet, sie irgendwann mal selbständig auf einem Motorrad durch die Gegend fahren zu lassen.
Wer einen Sonnenbrand bekommen hat, freut sich Kerstin zu sehen, denn sie hat die Schmerzmittel unter Kontrolle.
Kerstin hat zwei Kinder, zwei Hunde und einen Ehemann, der selten zuhause Dreck macht, da er lieber Motorrad fährt. Moment, das wurde doch eben schon mal so ähnlich geschrieben. ;-)


Dann ist da noch unsere Amerikanerin: Sunny. Sie ist unsere vierbeinige schwarze Schönheit (Labrador Retriever) und paßt auf das Büro und die geparkten Motorräder perfekt auf. Auf die Touren kommt sie leider nicht mit, aber wenn sie könnte, hätte die BMW des Rudelführers einen Beiwagen mit unendlichem Leckerlie-Vorrat.


Und wir wollen nicht den Coyote-Mix und Büro-Alarmanlage namens Teddy unterschlagen. Er ist "Biker By Heart". Leider hat er mit seinen vier Pfoten noch nicht herausgefunden wie man ein Motorrad starten kann. Ansonsten würde er vermutlich auf einer Fat Boy durch die Gegend donnern.